FRANKFURT, TOYS

Selfies waren gestern – Wir testen die Typhoon H 4K Drohne!

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Aktuell sind Drohnen ja auf dem Markt immer mehr am Kommen – die Technik wird günstiger, die Bedienung einfacher und spielerisch und wird dadurch für viele von euch und uns immer interessanter. Wir haben uns mal die Drohne Typhoon H mal etwas genauer angesehen und auf den Einsatz in Frankfurt auf Herz und Nieren getestet!

Mittlerweile werden die fliegenden Spielzeuge ja immer preisgünstiger, und uns juckt es ja schon seit langem in den Fingern, mal mit einer Drohne rumzuspielen und coole Momente im Frankfurter Alltag mit so etwas aufzunehmen. Natürlich bietet sich auch die Skyline bestens dafür an, aber warum nicht auch einmal bei der nächsten Grillparty damit rumfliegen oder der alten hochgeschätzten Partnerin damit ein total liebevolles, romantisches Video zu drehen.

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Die Typhoon H Drohne ist eine klasse Einstiegsdrohne und bietet euch bis zu 22 Minuten Flugzeit bei gleichzeitiger Aufnahme von euren Videos. Der Hexacopter wird über eine easy bedienbare Fernbedienung mit Touchscreen-Teil gesteuert, da gibt’s dann auch lässige Live-Bildübertragung.

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Hatte man früher noch Angst, aufgrund von Unfähigkeit mit ner Drohne in den nächsten Baum oder die Häuserwand zu fliegen, müsst ihr hier z.B. gar keine Angst mehr haben – die Typhoon H besitzt Ultraschall-Sensoren, die das Gerät vor unliebsamen Kollisionen schützt. Die 6 Rotoren helfen der Drohne zudem, besonders stabil in der Luft zu bleiben.

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Wichtig ist natürlement auch die Videoqualität – hier habt ihr die Wahl zwischen 4K in 30 fps oder 1080p in 120 fps. Letzteres nutzt ihr, um richtig schicke Slo-Mo Fahrten mit dem Gerät hinzubekommen. Beide Einstellungen machen auf jeden Fall eine gute Figur.

Die Kamera ist aufgehängt auf 3 Achsen, hängt an nem Gimbal – das absorbiert abrupte Manöver und sorgt für softe Kameraschwenks ohne Gewackel. Besonders cool – ihr könnt das Teil auf der Stelle schweben lassen, und die Kamera einmal komplett 360° um sich selbst drehen, die Weitwinkel-Linse sorgt für vollen Überblick.

Wer besonders faul ist, kann übrigens neben der manuellen Steuerung auch diverse automatische Flugmodi über die Fernbedienung aktivieren. Sehr durchdacht, so könnt ihr ein Objekt bestimmen, welches automatisch von der Drohne umrundet wird, ihr könnt es euch automatisch folgen lassen (z.B. wenn ihr Auto fahrt, Fahrrad oder den Feldberg runterbrettert auf ’nem Schlitten), die Programme sind easy einstellbar und sehr durchdacht.

Aber Achtung: Ab ca. 1,6 km Distanz zu euch ist dann mit der Fernsteuerung Schluss, ewig weit weg könnt ihr damit also nicht unbedingt fliegen, aber die Distanz ist auf jeden Fall amtlich und mehr als ausreichend. Auch bei der Höhe von ca. 120m über dem Grund ist Feierabend, was aber im nicht mega-professionellem Bereich für den Anwender ausreichen sollte.

Bock auf so ein Teil bekommen? Dann kann man zu den Bestimmungen und Nutzung sowie für weitere Informationen über Drohnen hier mehr erfahren.

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